Mietpreisbremse
Kurzdefinition
Die Mietpreisbremse ist eine gesetzliche Regelung, die die Höhe der Miete bei Wiedervermietung in bestimmten Regionen begrenzt. Ziel ist es, übermäßige Mietsteigerungen zu verhindern. Fehlinterpretationen führen zu rechtlichen Risiken und möglichen Rückforderungen.
Beispiel
Eine zu hoch angesetzte Miete kann dazu führen, dass Mieter die Differenz zurückfordern.
Wann gilt die Mietpreisbremse und wann nicht?
Die Mietpreisbremse gilt in angespannten Wohnungsmärkten, die durch Landesverordnungen festgelegt werden. Sie gilt nicht für Neubauten oder umfassend modernisierte Wohnungen.
Wie hoch darf die Miete maximal sein?
In der Regel darf die neue Miete maximal 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.
Praxis-Kontext
Die Mietpreisbremse beeinflusst vor allem Wiedervermietungen in Ballungsräumen. Für Vermieter ist es wichtig, die geltenden Regelungen zu kennen, um rechtssicher zu vermieten.
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Weitere Begriffe
Zum Lexikon
Mietspiegel
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Der Mietvertrag ist ein rechtlich bindender Vertrag zwischen Vermieter und Mieter über die Überlassung einer Immobilie gegen Zahlung einer Miete. Er regelt insbesondere Mietpreis, Nutzung, Laufzeit sowie Rechte und Pflichten beider Parteien.
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Vermietung und Verkauf. Neu gedacht.
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